«Die Wahrheit triumphiert nie,
ihre Gegner sterben nur aus.»
Max Planck
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  Dr. med. Carl Wickland
"Dreissig Jahre unter den Toten"
 
 
   

Geistesstörungen - wie kommen sie zustande, was liegt ihnen zugrunde, wie kann man ihnen wirksam begegnen? Das sind die Fragen, die Dr. Wickland (1861-1937), amerikanischer Arzt und Leiter des "National Psychological Institut" in Kalifornien, auf eine für manche Leser sicher überraschende Weise beantwortet.

Mit Hilfe der medialen Fähigkeiten seiner Frau gelingt es Dr. Wickland, mit sogenannten "erdgebundenen Geistern" Gespräche zu führen, die hier wortgetreu wiedergegeben werden.
Er beleuchtet damit die möglichen Einflüsse und Wechselwirkungen geistiger Wesenheiten auf den Einzelnen und zeigt so einen Weg, Geisteskranken erfolgreich und nachhaltig zu helfen. Die Forschungen Dr. Wicklands lassen das Phänomen der Geistesstörungen in einem völlig neuen Licht erscheinen und stellen somit eine wichtige Erweiterung zu der modernen Psychologie dar.
 
Dr. Wickland mit seiner Frau
 
 

Anhand von zahlreichen Beispielen aus seiner jahrzehntelangen Praxis weist der bekannte amerikanische Psychiater nach, dass es sich bei den meisten Fällen geistiger Verwirrung nicht etwa um Bewusstseinsspaltung oder dergleichen handelt, sondern um Besessenheit durch Fremdwesen, die von dem Patienten Besitz ergriffen haben und ihm ihren Willen aufzwingen. Indem diese Wesenheiten durch ein Medium zum Reden gebracht werden, geben sie sich als Verstorbene kund, die sich über ihre veränderte Seinsweise nach dem Ablegen ihres irdischen Körpers noch gar nicht klar geworden sind und sich einbilden, nach wie vor in ihrer gewohnten Umgebung zu leben.
Die Gespräche, die Dr. Wickland mit diesen Geistern führt und Wort für Wort wiedergibt, zeigen den verhängnisvollen Einfluss der Verstorbenen auf Lebende, wenn sie sich in deren Aura festsetzen und sie zu Werkzeugen ihrer Süchte machen.
Dass sie Persönlichkeiten mit ausgesprochenem Ich-Bewusstsein, d. h. tatsächlich Verstorbene sind, geht auch daraus hervor, dass sie sich nach Ausdrucksweise, Herkunft und Bildung als völlig unverwechselbare Individuen darstellen - ja, sie nennen sich sogar mit Namen, und die Angaben über ihre irdische Existenz bestätigen sich nachträglich als richtig.
Erst nachdem die Geister über ihren neuen Zustand und die Aufgaben, die sie im Jenseits haben, Belehrung angenommen haben, finden sie sich bereit, von ihrem Opfer zu lassen, das damit wieder Herr seiner selbst, mit anderen Worten, wieder normal wird. Keine Phantasie kann die Vielzahl der Gestalten hervorbringen, die da aus allen Lebensbereichen an uns vorüberziehen und mit wenigen Stichworten ihre Schicksale aufzeigen. Erstaunlich ist es, mit welcher Treffsicherheit das meist harmlos beginnende Gespräch auf den wunden Punkt hinsteuert und die Ursache des Versagens im Leben ohne Schonung bloßlegt. Umgetrieben in ihrem eigenen engen Vorstellungskreis wird der Seele solange der Spiegel vorgehalten, bis sie sich zu Selbsterkenntnis durchringt. Nicht eher darf sie zu höheren Stufen aufsteigen, als bis sie alles begangene Unrecht wieder gut gemacht hat.
So erweist sich die Unwissenheit über den Sinn des Daseins und das Leben nach dem Tode als das schlimmste Hindernis für die Entwicklung des Menschen im Diesseits und im Jenseits, und nichts sollte ihm dabei wichtiger sein, als bei Lebzeiten Wahrheit über die geistige Welt, in die er eintreten wird, zu erlangen.
Die letzten Kapitel behandeln Theosophie, Christliche Wissenschaft (deren Gründer selbst zu Worte kommen) und die Wiederverkörperungslehre. Zum Schluss gewähren fortgeschrittene Geister Einblick in die wundervollen Verhältnisse lichterer Sphären, wie sie seit jeher von den großen Sehern geschaut und beschrieben worden sind.
Hat vielleicht ein Dante sein Inferno und Purgatorio nicht erfunden, sondern als die eigentliche Wirklichkeit über unserer Welt des Scheins erfahren?

 
     

   


" Dreissig Jahre unter den Toten"

  Autor: Dr. med. Carl Wickland

  REICHL VERLAG
  ISBN 3-87667-0004-4

 

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